Das Cafe der Existenzialisten

Das Cafe der Existenzialisten

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails ? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine höchst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.

Rückseite des Buchumschlags

Atmung

Das ist wirklich wahr…ich fühle mich durch dieses Buch wieder in ganz frühe Jahre meiner Existenz hineingesogen. Sehe mich Francoise Sagans „Lieben Sie Brahms“ oder „Bonjour Tristesse“ im Ullstein Verlag erschienen lesend…weiteres folgt…


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